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Die 1. Kernfrage der Physik sollte lauten:

Wie kann aus einer einzigen Art von Teilchen,
die gesamte Vielfalt des Universums entstehen?

Diese WebSite befaßt sich mit obiger Kernfrage der Elementarteilchenphysik in einer ungewöhnlichen Weise. Sie wendet sich an interessierte Laien, Lehrer und Wissenschaftler, die es wagen, Dogmen in Frage zu stellen:

Im Standardmodell der Quantenphysik sind Elektronen, Quarks und Gluonen unteilbare Elementarteilchen!

Ich behaupte dagegen, daß alle sogenannten Elementarteilchen teilbar sind und aus einer einzigen Art eines wirklich unteilbaren Objektes aufgebaut sind. Aus der Vakuumenergie entsteht das was ich als “Duale, Initiale Objekte”, kurz “DIO” (Mehrzahl:Dionen) bezeichne. Ich habe mir diese Freiheit genommen, weil es (nach meinem aktuellen Kenntnisstand) noch kein anschauliches Konzept gibt, welches die Entstehung der Materie erklärt. Das könnte sich mit der DIO-These ändern
Die hier postulierten Dionen entsprechen vermutlich dem, was die Wissenschaft derzeit “Quantenfelder/Quantenvakuum” oder “Dunkle Materie” nennt.
Sie repräsentieren das einfachste denkbare “Etwas” jenseits vom “Nichts”.

Aber, nichts ist schwieriger als eine Beschreibung von “Nichts”.
Ich versuche es hier auf dem umgekehrten Weg:
Wer schon einmal zwei Stabmagnete in die Hände genommen hat, der konnte feststellen, daß diese sich gegenseitig anziehen oder auch abstossen, je nachdem welche Enden sich annäherten. Das entspricht der Grundeigenschaft der Dionen und mehr braucht es nicht um die Entstehung des Universums zu verstehen und zu veranschaulichen.

Die Behauptung der DIO-These lautet also:
Ein Duales Initiales Objekt DIO, mit einander entgegengesetzten Polen, expandierte im Nichts. Bei einer gewissen Ausdehnung halbiert es sich und jedes Segment verhält sich wie das erste. Das ergibt eine exponentielle Vermehrung von Dionen: Das entspricht dem Urknall, mit dem Unterschied, daß dabei nicht das gesamte Universum entsteht sondern erst mal nur eine endlose Zahl von Dionen. Diese ordnen sich (analog zu Magnetkugeln) zu Elektronen, Quarks und Gluonen. Das ist der Beginn der Evolution. Die Kosmische Hintergrundstrahlung ist nichts anderes, als dieser noch immer stattfindende Vorgang (siehe auch Schleifenquantengravitation).

Die DIO-These liefert anschauliche und anfassbare Modelle vom Aufbau der vermeintlichen Elementarteilchen (Elektronen, Quarks und Gluonen) aus welchen dann das einfachste chemische Element, Wasserstoff entsteht.
Wie daraus (in Sonnen), alle anderen Elemente entstehen ist hinlänglich bekannt.

Das ist meine, auf das wesentliche verkürzte, Vorstellung vom nie endenden “Urknall”. Dazu braucht es keinen absurden, unendlich dichten und unendlich heissen Punkt, welcher bereits das gesamte Universums enthalten haben soll.
Aktuelle Beobachtungen belegen, daß das Universum noch immer wächst und sich ausdehnt. Andererseits “verschwindet” auch Materie in sogenannten “Schwarzen Löchern” . Vermutlich wird dort, durch extreme Gravitation, Materie wieder bis auf die Grundbausteine (DIONEN) “zermalmt”.

Anderswo entstehen aus DIONEN-“Ketten” , eindimensionale Strings. Wenn diese sich “falten”, werden sie zu räumlichen Objekten, wie Gluonen, Quarks, Elektronen und alle anderen vermeintlichen Elementarteilchen.
In der DIO-These entstehen Gluonen aus nebeneinander, also räumlich angeordneten, Strings aus je 12 Dionen.
Quarks sind nichts anderes als “Würfel” aus 144 Strings aus je 12 Dionen.
Das kann man möglicherweise erst dann richtig “begreifen”, wenn man entsprechende Magnet-Modelle in den Händen spürt.

Die unten gezeigten Atomkern-Modelle habe ich aus Magnetkugeln konstruiert.
Jede Magnetkugel repräsentiert ein DIO, also ein Kraftfeld mit zwei, einander entgegengesetzten, Polen.
Die Würfel entsprechen den Quarks. Jeder Würfel besteht aus 12x12 “Stäben” aus 12 Magnetkugeln. Die 3 “Quark-Würfel” werden durch Gruppen solcher
“12er-Stäbe”, (sie entsprechen den Gluonen), untereinander verbunden.
Bei einer Gluonen-Gruppe mit 3 Stäben haben die beiden äußeren Stäbe die gleiche Polarität. Es entsteht ein Neutron.
Bei Gluonen-Gruppen mit einer geraden Anzahl von Stäben, haben die äußeren Stäbe unterschiedliche Polarität. Es entsteht ein Proton, denn einer der Würfel wird zu einer Drehung um 90 Grad gezwungen und daraus ergibt sich nach “außen” eine positive Ladung, welche ein Elektron in einer Umlaufbahn halten kann. 

Damit ist die Entstehung von Protonen und Neutronen aus einer einzigen Art von Grundbaustein logisch, anschaulich und ohne komplizierte Mathematik erklärt.
Weiter unten wird mit Zahlen belegt, daß diese Modelle genau zu den bekannten Massenverhältnissen passen.
Den Physikern im Elfenbeinturm wird das nicht gefallen, aber es funktioniert! 

Neutron

Neutron

Proton

Proton

Physikalische Konstanten als Beweise.

Wissenschaftlich belegt und anerkannt gilt,
daß ein Proton  1836
und ein Neutron 1838 mal schwerer ist als ein Elektron.
Der Unterschied zwischen Proton und Neutron beträgt also 2 Elektronenmassen.

Die obigen Atomkernmodelle basieren auf den Physikalischen Konstanten
1836 und 1838 und die Ableitung obiger Modelle könnte nicht einfacher sein, denn:
jeder der 3 Würfel (Quarks) besteht aus 12x12x12=1728 Magnetkugeln.
1728 x 3 = 5184 (also alle 3 Quarks) zusammen
Diese “Quarks” sind durch Gluonen untereinander verbunden.
Beim Neutron braucht es 4+4+2=10 Gluonen á 12 Magnete, also 120.
Beim Proton sind es 3+3+2=8 Gluonen á 12 Magnete, 8x12=96 Magnete.
Insgesamt also:
5184 + 120 = 5304 für Quarks und Gluonen beim Neutron
5184 +  96 = 5280 für Quarks und Gluonen beim Proton
5304-5280  = 24
Das Proton hat also 24 Dionen weniger als das Neutron.
Da der Unterschied zwischen Proton und Neutron 2 Elektronenmassen beträgt, nehme ich an, daß Elektronen (und Positronen) aus 12 Dionen bestehen, wobei 3 “Stäbe” zu je 4 Dionen räumlich angeordnet sind.

Durch diesen Symmetriebruch verwandeln sich eindimensionale Strings (Energie) in 3-dimensionale Elementarteilchen.

Die folgenden (vereinfachten) Modelle aus Stabmagneten zeigen das Prinzip deutlicher, als es bei den obigen Modellen mit den kleinen Kugeln möglich war.

Proton&Neutron1

Beim Neutronen-Modell (links) wechseln die magnetischen Pole an den äußeren Ecken der Quarks zwischen blau und rot, rundherum ab und dadurch wirkt es nach “aussen” hin magnetisch neutral.

Beim Protonen-Modell (rechts) wechseln die magnetischen Pole an den äußeren Ecken ab. Die Quarks orientieren sich zwangsweise anders. Das ist bedingt durch eine ungerade Anzahl von “Gluonen”. An den äußeren Ecken sehen wir also eine Reihenfolge von blau<->blau<->rot<->rot<->blau<->rot. Dadurch ergibt sich nach außen eine positive Ladung. Das gibt dem Proton die Fähigkeit, ein Elektron in einer Umlaufbahn zu halten.

Haben Dionen eine Masse?
Wie weiter oben dargelegt, entspricht der Massenunterschied zwischen Proton und Neutron genau 2 Elektronenmassen. Ich gehe davon aus, daß die Massen der Quarks identisch sind und sie sich nur durch die Up- bzw. Down- Orientierung unterscheiden, (wenn sie durch Gluonen verbunden sind). Das bedeutet, daß der Massenunterschied zwischen Proton und Neutron durch die Gluonen verursacht sein muß.
In den Magnetkugel-Modellen sieht man beim Neutron 10 “Gluonen-Stäbe”
á 12 =120 Kugeln und beim Proton sind es 8 “Gluonen-Stäbe” mit insgesamt 96 Kugeln. Der Unterschied von 120-96=24 Magnetkugeln im Modell, muß also dem bekannten Massenuterschied von 2 Elektronenmassen zwischen Proton und Neutron entsprechen.
Das wären also 12 Dionen pro Elektron.
Demnach hat ein DIO 1/12 der Elektronenmasse.
Die Masse von Dionen manifestiert sich aber erst dann, wenn die (aus Dionen bestehenden) eindimensionalen Strings sich “zusammenfalten” und daraus die dreidimensionalen Quarks, Gluonen, Elektronen, Positronen und alle anderen vermeintlichen Elementarteilchen entstehen.
Das ist die Umwandlung von Energie in Materie und die allgemeinverständliche Antwort auf die obige Frage.
Das ist auch die Entstehung von Raum .

Zahlreiche namhafte Wissenschaftler haben in dieser Richtung gedacht:

James Clerk Maxwell verfasste um 1864 in der Enciclopaedia Britanica einen Eintrag zur Beschaffenheit des Äthers, in welchem er am Ende zusammenfassend feststellt:„...es kann keinen Zweifel geben, dass der interplanetarische Raum nicht leer ist, sondern dass beide von einer materiellen Substanz erfüllt sind, die gewiss die umfangreichste und vermutlich einheitlichste Materie ist, von der wir wissen.

Paul Dirac wollte bereits 1928 die Anzahl der Elementarteilchen auf “eins” reduzieren. Er konnte damals noch nicht wissen, daß ein Proton nahezu 2000 mal mehr Masse hat als ein Elektron und daran scheiterte seine Idee. Es ist an der Zeit, daß die Wissenschaft erkennt, daß Diracs Traum vom
einzigen wirklichen Elementarteilchen zutrifft.

”Als Alfred Wegener vor rd. 100 Jahren seine Theorie der auseinander treibenden Kontinente im Frankfurter Senckenberg Museum vor Kollegen darlegte, wurde er verlacht. Heute weiß man: Der Polarforscher lag genau richtig."

und Bertrand Russel soll gesagt haben:
Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben

In “Bild der Wissenschaft” 03/1996 schreibt Prof. Detlef Dürr in dem Artikel
 “Die verrückte Welt der Quantenphysiker”: ”Physikstudenten müssen sich heute in der Quantenmechanik einer Art Gehirnwäsche unterziehen” und sein Assistent Dr. Martin Daumer fordert:
"... anschauliche und unproblematische Weltbilder als Alternative zur abstrakten Quantenmechanik".
Im Internet findet man einige Physiker, die ähnlich denken. Soviel ich weis, hat jedoch bisher noch niemand eine These aufgestellt, welche die Entstehung der Welt auf Basis eines einzigen Grundbausteins erklärt.
Mein unorthodoxer Bildungsweg hat es mir ermöglicht, Ideen zu entwickeln, die an Universitäten gründlich ausgemerzt werden.
Ich kann mir das leisten denn ich riskiere keine Karriere.

Fazit:
Wir haben gelernt, daß das Universum viel, viel größer ist als man sich vorstellen konnte. Wir müssen noch lernen, daß die Bausteine der Materie viel kleiner sind als die Wissenschaftler heute noch glauben.

Es wird wohl noch eine Weile dauern,
 bis die Wissenschaft erkennt,
 daß der Kern eines Wasserstoff-Atoms (ein Proton) aus exakt 
5280
 identischen Grundbausteinen besteht.
Das ist eine der Grundbehauptungen der DIO-These

Ich hoffe, daß man dann diese Grundbausteine “Dionen” nennen wird.